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Ökolandbau 2015: Weiterhin konstantes Wachstum der Biobranche

10. Februar 2016

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) hat wie jedes Jahr zur Biofach die neuesten Zahlen zur ökologischen Landwirtschaft in der Broschüre „Zahlen Daten Fakten – Die Biobranche 2016“ veröffentlicht und in einer Pressemitteilung zur Biofach 2016 diese Zahlen besprochen. Nach diesen Zahlen wächst der Umsatz mit ökologisch erzeugten Lebensmitteln weiter stärker als die ökologisch bewirtschaftete Fläche und die Zahl der Ökobetriebe.

Die Marktdaten in dieser Broschüre werden üblicherweise vom „Arbeitskreis Biomarkt“ und der Agrarmarkt Information mbH in Bonn beigesteuert: Beim Umsatz liegen wir inzwischen bei 8,62 Mrd. EUR, was ein Zuwachs von 2014 auf 2015 von ca. 11% bedeutet. Der Lebensmitteleinzelhandel (Supermärkte/Discounter) halten weiterhin einen Anteil von 55% an diesem Umsatz, Naturkostläden haben einen Anteil von 31%, während der Anteil der sonstigen Vermarktungswege bei 13% liegt. Der Zuwachs fand vor allem im Lebensmitteleinzelhandel statt, der in den Jahren zuvor weniger gewachsen war. Die Entwicklung ist eher von größeren abgesetzten Mengen als von der Preisentwicklung geprägt, da für viele Produkte die Preise nur geringfügig stiegen. Mehr details zur Entwicklung des Biomarktes finden sich in einer Pressemitteilung der AMI vom 10.02.2016.

BIO-Marktentwicklung_2015.jpg

Fläche und Betriebe nehmen wieder etwas stärker zu als in den Jahren zuvor, allerdings weiterhin nur einstellig. Im Moment wirtschaften 24.343 ökologische Betriebe (+4% gegenüber 2014) auf 1.047.633 Hektaren (+2,9%). Insgesamt wirtschaften in Deutschland 8,7% der Betriebe ökologisch und 6,4% der Flächen wird ökologisch bewirtschaftet.

Zuwachslücke 2015.png

Das geringer Wachstum der letzten zwei Jahre 2013 u.2014 kann mit den unklaren Förderbedingungen erklärt werden: Zu Beginn einer neuen EU-Förderperiode müssen die Programme der ländlichen Entwicklung von den Bundesländern bei der EU-Kommission neu beantragt werden. Dies geht üblicherweise auch mit neuen Fördersätzen einher. Der Genehmigungsprozess dieser Programme durch die EU-Kommission dauerte bis in der Jahr 2015, allerdings war bereits 2014 klar, welche Fördersätze für den Ökolandbau in der neuen Förderperiode angewandt werden. Wenn man bedenkt, dass WJ 2015 das erste Wirtschaftsjahr war, in dem die Rahmenbedingungen für die neue Periode der Ökoförderung 2014-2020 fest standen, so erscheint ein Flächenzuwachs von 3% und ein Betriebszuwachs von 4% eher moderat. Allerdings ist EU Bioverordnung immer noch im Entscheidungsprozess und mir ist nicht ganz klar, ob die Neufassung evtl. auch bei potenziellen Umstellern Unsicherheit erzeugt. Insofern wird es interessant sein, die weitere Entwicklung zu verfolgen.

Ein höheres Marktwachstum kann auch zu steigenden Importen auf dem Biomarkt führen. Die Schlussfolgerung von Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen) 2015 auf der Biofach (Interessanterweise ist Hofreiters PM von der Seite der BT-Fraktion verschwunden…), dass mangelnde deutsche Produktion und Bio-Importe für den Ökolandbau insgesamt ein Problem seien, kann ich weiterhin nicht ganz teilen: Wenn Anbieter im Ausland günstig anbieten können, so ist dies zunächst für Verbraucher vorteilhaft. Auch gesamtwirtschaftlich ist dies vorteilhaft, weil z.B. in Rumänien oder im Baltikum Flächen ökologisch bewirtschaftet werden. Landwirte in Deutschland stellen nicht blind um, sondern überlegen zu Recht, ob Ökolandbau eine wirtschaftliche Alternative ist, denn eine Umstellung erfordert für einen Betrieb große Anstrengungen. Kritik an Bio-Importen verbietet sich aus meiner Sicht auch, weil die Bio-Branche auch gleichzeitig exportiert. Es dürfte schwer vermittelbar sein, warum die Produktion von Rohstoffen in Deutschland erfolgen soll, die hier hergestellten Lebensmittel aber munter gehandelt werden dürfen. Ich bin gespannt, ob und wie Hofreiter sich dieses Jahr zur Entwicklung der Biobranche äußert.

Auch die ersten Zahlen zur Gewinnsituation von Ökobetrieben im Wirtschaftsjahr 2014/15 wurden zur Biofach von Dr. Jürn Sanders vom Thünen-Institut für Betriebswirtschaft vorgelegt:

Gewinnvergleich bis 2014.pngAuch hier zeigt sich gegenüber den Vorjahren eine Umkehrung des Trends: Während in den Wirtschaftsjahren 2012/13 und 2013/14 die Gewinne in der konventionellen Landwirtschaft die Gewinne von Biobetrieben im Durchschnitt überstiegen, gab es bei den konventionellen Betrieben im WJ 2014/15 einen drastischen Gewinneinbruch (so Pressemitteilung des BMEL 25.01.2016), der auf EU-Ebene bereits von Eurostat am 15.12.2015 in einer Pressmitteilung gemeldet wurde. Die Entwicklung bei den Biobetrieben war dagegen positiv, sie konnten ihren Gewinn in einem schwierigen Umfeld wie in den Vorjahren leicht (+2%) steigern. Die mit Biobetrieben vergleichbaren konventionellen Betriebe hatte einen Gewinneinbruch von -13%, nimmt man den gesamten konventionellen Sektor, so fällt der Gewinneinbruch mit -25% noch stärker aus.

Diese für den Ökolandbau eher freundliche Entwicklung hängt sehr eng mit der Entwicklung landwirtschaftlicher Preise zusammen. 2015 war festzustellen, dass die konventionellen Preise v.a. für Fleisch und Milch stark einbrachen. Auch die Preise für konventionelles Getreide fielen in der zweiten Jahreshälfte 2015 leicht, was mit den international gut ausgefallenen Ernten zusammenhing.

Weizenpreise_ÖkoKonv2015.png

Diese Preisentwicklung wurde im Ökolandbau so nicht nachvollzogen, was zunächst ein wenig überraschen mag, sind doch Ökopreise (so unsere Analyse in Agricultural Economics) wie auch Preise für konventionelle Ware auch von internationalen Entwicklungen abhängen. Bei Getreide fiel die Ernte 2015 mengenmäßig geringer aus, allerdings bei gleichzeitig hohen Qualitäten. Diese Entwicklung war gegenüber dem konventionellen Getreidemarkt gegenläufig, was dazu führte, dass die Preisrelation zwischen ökologischem und ökologischem Backweizen von ca. 150% auf 250-270% anstieg. Gleiches lässt sich auf dem Milchmarkt beobachten:

Milchpreis_Milchpreis2015.png

Im Milchbereich zeigt sich die Preisdifferenz noch deutlicher als bei Getreide: Hier blieb der Milchpreis im Bundesdurchschnitt konstant oberhalb 47 ct/kg und stieg gegen Ende des Jahres sogar etwas an, während der Preis für konventionelle Milch unter 30 ct/kg fiel. Dies spiegelt sich auch in der Gewinnsituation der Milchbetriebe wieder: So war der Gewinnabstand 2015 bei den Milchvieh-Betrieben mit +33% am deutlichsten, während der Gewinnabstand bei den anderen Betriebstypen moderater ausfiel.

Auch in der medialen Wahrnehmung zeigt sich 2015 ein anders Bild als in den Jahren davor. Während diverse Tageszeitungen 2013 und 2014 über die angebliche Krise am Biomarkt berichteten (eine These, die durch Zahlen eigentlich kaum zu belegen ist…), waren die Berichte z.B. des Spiegel am 17.01.2016 zur Grünen Woche über die gestiegenen Flächenzahlen und Gewinne ausnahmsweise mal recht positiv. Insgesamt scheint die Entwicklung im Ökolandbau sehr viel konstanter, was zunächst aus betriebswirtschaftlicher Sicht positiv zu bewerten ist. Für die Betriebe mag es sehr viel günstiger sein, in drei Jahren moderate Gewinnanstiege zu verzeichnen, als (wie in der konventionellen Landwirtschaft) in zwei Jahren starke Ansteige zu erleben um im dritten Jahr einen Einbruch verkraften zu müssen. Interessant erscheint auch die Tatsache, dass der Anteil der Betriebe, die nach EU-Bioverordnung zertifiziert werden, leicht rückläufig ist: Seit 2010 ist der Anteil dieser Betriebe von 47,7% auf 46,6% gesunken. Verbandsbetriebe2015.jpg

Vielleicht bestätigen die Daten die These von Dr. Ika Darnhofer (Universität für Bodenkultur Wien), dass der Ökobetriebe fehlerfreundlicher (resilienter) sind als konventionelle Betriebe. Die These ist vielleicht gewagt, aber so könnte man die Preis- und Gewinnentwicklungen der letzten drei Jahre lesen.

Offen ist 2016 weiterhin das Thema der EU-Ökoverordnung: Hier muss sich noch zeigen, welche Lösungen auf EU-Ebene gefunden werden und wie sich dies auf die Entwicklung der Branche auswirkt. In einem Briefing von MdEP Martin Häusling (Bündnis 90/Die Grünen) vom Oktober 2015 kann man den aktuellen Stand der Verhandlungen nachlesen: Im Moment finden die Verhandlungen zwischen Parlament und Rat statt (Trilog), allerdings gibt es noch keine Ergebnisse.

Ein weiteres Thema für die Biobranche für die nächsten Jahre könnten die schleppenden Ertragszuwächse im Ökolandbau sein. Hier hatte Dr. Steffen Noleppa auf der Grünen Woche für den Industrieverband Agrar eine (methodisch umstrittene) Studie vorgelegt, deren Ertragsdaten einem jedoch Kopfzerbrechen bereiten kann. Der BÖLW hatte hierzu zwar kritisch Stellung bezogen, allerdings sollte man sich die Ergebnisse genau ansehen. (Hierzu demnächst mehr auf diesem Blog: https://slakner.wordpress.com/2016/03/06/organic-vs-conventional-yields-critical-remarks-on-a-germany-study/ ). Ich könnte mir vorstellen, dass das Thema Saatgut eine immer größere Bedeutung im Ökolandbau erlangen könnten (sofern es nicht schon wichtig ist…). Der BÖLW hatte schon vor einigen Jahren zu Recht gefragt, ob der Ökolandbau eine eigene Züchtung braucht: Wer züchtet neue Sorten für den Ökolandbau, die an das System angepasst sind und Erträge steigern und die gleichzeitig auf fragwürdige Züchtungsmethdoen (CMS-Hybriden) verzichtet? Hier gibt es weiterhin einiges zu tun.

Und sonst: Ergänzungen und Kommentare gerne jederzeit!

Technische Effizienz von ökologischen Futterbau-Betrieben in Deutschland: Regionale Unterschiede belegt

5. August 2011

Untersucht wurden ökologische Futterbau-Betriebe zwischen 1994/1995 und 2005/2006 in Deutschland (außer Schleswig-Holstein). Futterbau-Betriebe sind dabei spezialisierte Futterbau-Betriebe (d.h. mit mehr als 66% des Umsatzes aus Milchvieh-, Mutterkuh-, Schaf- oder Ziegen-Haltung) und Verbund-Betriebe mit einem Schwerpunkt im Bereich Futterbau (33-66% des Umsatzes). Fünf Input- und eine Output-Variable wurde mit Hilfe einer sog. Stochastic Frontier Funktion (SFA) analysiert. Die technische Effizienz wird dabei als Verhältnis von aggregierten Inputs zu Outputs geschätzt.

Durchschnittliche Technische Effizienz in 15 Produktionsclustern von ökologischen Futterbau-Betrieben in Deutschland (Quelle: eigene Berechnung)

Durchschnittliche Technische Effizienz in 15 Produktionsclustern von ökologischen Futterbau-Betrieben in Deutschland (Quelle: eigene Berechnung)

Daneben wurden auch die Bestimmungsgründe der technischen Effizienz ermittelt, die in fünf Kategorien unterteilt werden: 1. Betriebsstruktur und Ressourcen-Ausstattung, 2. Human-Kapital und Management-Kapazitäten, 3. Institutionelle Wahl und 4. politische Förderung.

Diese Bestimmungsgründe werden in vielen ähnlichen Analysen standardmäßig verwendet, in der vorliegenden Analyse wurden allerdings eine weitere Variablen Gruppe eingeführt, die regionale Einflussfaktoren abbilden. Hierbei geht es darum „regionale Verstärkungseffekte“ darzustellen. So ist bei einer hohen Zahl von Öko-Betrieben in einer Region anzunehmen, dass z.B. Neu-Umsteller schneller einen Ansprechpartner, Beratung oder Hilfe von Kollegen für ein technisches Problem finden. Daneben ist auch die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich vor- und nachgelagerte Unternehmen ansiedeln. Diese sog. „Agglomerationseffekte“ wurden mit Hilfe von verschiedenen Variablen abgebildet und es wurde zusätzlich versucht, das regionale sozio-ökonomische Umfeld mit Hilfe des Wahlergebnisses der Grünen zu schätzen. Es konnte gezeigt werden, dass diese Faktoren die technische Effizienz bei Futterbau-Betrieben signifikant beeinflussen. Mit Hilfe eine Cluster-Analyse wurde untersucht, wie sich regionale Unterschiede in der technischen Effizienz darstellen. Es konnte gezeigt werden, dass sich vor allem süddeutsche Produktionscluster besonders effizient darstellen.

Daneben wurde auch die Effizienz von Umstellungsbetrieben untersucht. Hierbei zeigt sich, dass Umstellungsbetriebe eine signifikant niedrigere technische Effizienz erzielen. Dies ist nicht nur mit niedrigeren Erträgen, sondern vor allem mit Lernkosten in der Umstellungsphase zu erklären. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Länge der Umstellungsphase mit mindestens 5 Jahren zu veranschlagen ist, erst nach 6 Jahren steigt die Effizienz-Kurve deutlich an und nähert sich den Durchschnittswert aller Öko-Betriebe. Die Ergebnisse legen nahe, dass eine Umstellungsförderung im Hinblick auf Lernkosten sinnvoll ist, allerdings bedeutet dies nicht automatisch, dass die Flächenförderung das günstigste Instrument für eine Umstellungsförderung ist. Auch andere Förderinstrumente sollten für die Umstellungsphase in Betracht gezogen werden.

Quelle: S. Lakner, S. von Cramon-Taubadel and B. Brümmer (2011): Technical efficiency of organic pasture farming in Germany: The role of location economics and of specific knowledge,
Renewable Agriculture and Food Systems,
FirstView Articles ,
http://journals.cambridge.org/abstract_S1742170511000330,
Copyright © Cambridge University Press 2011

Konjunktur gefährdet Biomarkt-Wachstum ?

4. November 2009

♦ Landwirte in Südniedersachsen diskutieren mögliche Folgen der Rezession für den Biomarkt

Aktuelle Marktentwicklungen auf dem Biomarkt standen im Mittelpunkt einer Diskussion, die ich am 27. Oktober mit etwa 30 Mitgliedern der regionalen Arbeitsgruppe ökologisch wirtschaftender Landwirte in Südniedersachsen führte.

Einige Bio-Landwirte waren durch die Beobachtung verunsichert, dass sich seit Oktober 2008 die Nachfrage nach Bioprodukten auf dem Göttinger Wochenmarkt leicht abgekühlt hat. Auch Presseberichte über den von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelten Rückgang des Umsatzes mit Ökolebensmitteln im ersten Halbjahr 2009 sorgten für Unruhe.

Die Auswirkungen der Konjunktur sind komplex

Die Auswirkungen der Konjunktur sind komplex

Die veröffentlichten Daten des GfK-Verbraucherpanels unterscheiden sich je nach Absatzkanal, Haushaltseinkommen und Frequenz des Bio-Konsums stark.Ein beträchtlicher Teil des Umsatzrückgangs sei zudem preisgetrieben, da zurzeit die Preise für Ökoprodukte sehr niedrig sind. So sei etwa bei den Discountern der Preis um 7% gefallen, die Verbraucher fragen jedoch nur um 1% mehr Menge nach. Einen Nachfragerückgang gibt es vor allem bei Hauhalten, die sich durch die Krise einschränken müssen und eher zu preisgünstigeren konventionellen Produkten greifen.

Der Fachhandel hingegen sei in seiner Entwicklung stabil, was auch Ergebnisse anderer Naturkost-Panels belegen. Erste Signale für das dritte Quartal 2009 deuteten im Fachhandel darauf hin, dass es – entgegen der Ergebnisse der GfK – mit 4% ein leichtes Wachstum gibt. Es liegt somit die Vermutung nahe, dass der Gesamtumsatz am Ökomarkt im gesamten Jahr 2009 zwar nicht mehr die durchweg zweistelligen Raten der letzten Jahre erreichen wird. Ein leichtes Wachstum erscheint für 2009 allerdings durchaus im Bereich des Möglichen. Bei der Prognose des Umsatzwachstums müssen weitere Faktoren stärker berücksichtigt werden:

– Ein Blick auf die allgemeinen Konjunkturdaten zeigt, dass zurzeit nicht klar ist, wie sich das Wirtschaftswachstum und die Arbeitslosigkeit 2010 weiter entwickeln. Insofern können die Auswirkungen der Rezession auf den Biomarkt zur Zeit noch nicht abschließend beurteilt werden.

– Neben der Konjunktur wird der Biomarkt auch von den „klassischen Bestimmungsfaktoren“ der Preise in der Landwirtschaft beeinflusst, die in der Debatte bisher nicht berücksichtigt wurden.

– Auch andere Sondereffekte wie z.B. die Berichterstattung über den Ökolandbau in den Medien können die Entwicklung des Biomarktes positiv oder negativ beeinflussen.

Am Ende der Diskussion wurden Strategien für die aktuelle Situation diskutiert. Hierbei waren die Vorschläge der Landwirte vielfältig und reichten vom Ausbau der Direktvermarktung, um nicht so stark Preisschwankungen ausgesetzt zu sein, über eine Verbesserung der eigenen Produktionskosten durch eine Entwicklung hin zu einer höheren Effizienz bis zur Intensivierung von Öffentlichkeitsarbeit und Kontakten zu Verbrauchern, um Kunden zu binden und selbst ein positives Bild des Ökolandbaus zu vermitteln.

Fazit: Die Krise ist spürbar, allerdings nicht so stark, wie in den Medien dargestellt und es gibt auch vorsichtige Signale für Optimismus.

Kernaussagen des Vortrages gibt es hier: Kernaussagen

Die Folien zum herunter laden: pdf