Der Spiegel zeichnet Zerrbild des Ökolandbaus

Ach ja, und jetzt versucht sich also der Spiegel am Thema Ökolandbau: „Der Bio-Betrug – Wie Konzerne die Öko-Idee missbrauchen“, so war die Ausgabe vom 03.11.2014 betitelt, abgebildet war ein Bio-Apfel mit einem Luftventil. „Die Ökoproduzenten stecken in der Krise“, so heißt es im Artikel: Aus einer sympathischen Idee wird die Luft herausgelassen, und zwar von bösen, profit-orientierten Konzernen, die eine gute Idee missbrauchen. So wäre eine naheliegende Interpretation dieses Titelblattes. Liebe Freunde, dieser Artikel war schwere Kost und eine Kommentierung ist nicht ganz trivial, aber dringend notwendig. Die Spiegel-Autoren haben sich bemüht, aber es fehlt leider an Präzision.

Worum geht es?

Grundsätzlich spricht der Artikel viele Probleme der Landwirtschaft an und skizziert die Lage des Ökolandbaus. Vier Hauptargumente halte ich für nicht präzise genug dargestellt:

  • Im Biolandbau gibt es Betrug gegen die Richtlinien,
  • Die Anbau-Verbände spielen eigentlich kaum noch eine Rolle,
  • Durch hohe Pachten müssen massenhaft Bio-Betriebe aufgeben und
  • Die Bio-Importe steigen massiv an.

Insgesamt legt der Artikel nahe, dass der Ökolandbau selbst unter Druck steht und angeblich an Glaubwürdigkeit verloren hat. Am Ende des Artikels wird der Präsident von Bioland als „Kronzeuge“ zitiert [Zitat wörtlich]: „Damit die Biobranche als globale Alternative taugt, muss sie Ihre Glaubwürdigkeit zurück gewinnen. ‚Wir müssen zurück zum Leitbild des bäuerlichen Betriebs’, sagt Bioland-Chef Jan Plagge.“ [Zitat Ende]. Wir lernen: Der Ökolandbau hat (angeblich) an Glaubwürdigkeit verloren. Die Spiegel-Redakteure zitieren Plagge so, aber es ist kaum denkbar, dass dieser Satz von Plagge ohne jeden Zusammenhang gefallen ist.

Schilf in Schweden

See nahe Mellerud, in Schweden

Das Thema Glaubwürdigkeit müssen wir noch ansprechen, denn es können keine relevanten Fakten vorgetragen, die diesen Glaubwürdigkeitsverlust wirklich begründen. Jan Plagge, seit 2011 Präsident von Bioland, muss sich an der Stelle fragen lassen, ob er vorher nachgedacht hat, wie ein solches Zitat in einem Spiegel-Artikel auf potenzielle Bio-Kunden wirken muss. Indirekt unterstützt er ein Bild des Ökolandbaus, das auch für Bioland-Betriebe nicht wirklich vorteilhaft ist. Insofern wird er an dieser Stelle vorgeführt – etwas, was bereits seinem Vorgänger Thomas Dosch 2009 mit den Redakteuren von ARD-Panorama passierte. Der Umgang mit der Presse, und speziell mit dem Spiegel scheint mitunter tückisch!

Zum Begriff Betrug

Der Begriff „Bio-Betrug“ erscheint im Titel und nur zur Erinnerung: Betrug ist ein Straftatbestand, der mit Gefängnis bestraft wird. Im Zusammenhang mit dem Ökolandbau ist der Begriff „Bio-Betrug“ allerdings dick aufgetragen: Es gibt Hinweise darauf, dass die Firma Bio-Sol in Spanien – eine Firma, die Bio-Tomaten produziert – die Mitarbeiter nicht gut bezahlt. Das ist nicht schön, aber Bio-Sol ist bestimmt nicht das einige Unternehmen in Europa, das Mitarbeiter schlecht bezahlt. Und es ist eben kein „Betrug“. Des weiteren wird darüber berichtet, dass es gegen 330 Landwirte Vorermittlungen wegen zu hoher Belegung von Geflügel-Ställen gibt. Es ist unklar, ob dies Bio-Betriebe sind oder konventionelle und was diese Vorermittlungen ergeben haben. Es wird Betrug suggeriert, ohne dass einer dieser Fälle wirklich justiziabel wäre. Der Artikel bringt nur einen einzigen Fall eines Betrugs. Ein weitere Fall war der Betrug im Verband Naturland 2013, insofern könnte man diesen Betrugsfall dazu addieren.

Ein Forschungsprojekt der Universität Hohenheim EcoCert beschäftigte sich mit den Bio-Kontrollen. Eine aktuelle Publikation von Gambelli et al. (2014) in Food Policy zeigt, dass bei den untersuchten Kontrollen in Deutschland und Italien in den Jahren 2007 bis 2009 97 %-98 % der Fälle ohne schwere Verstöße abliefen. Lediglich in 9 (neun) Fällen kam es in Deutschland zu einem Vermarktungsverbot. Eine weiteres Workingpaper von Gambelli et al. (2012: S.12) zeigt, dass auch in anderen europäischen Staaten weniger als 3 % aller Kontrollen „schwere Verstöße“ gegen die Richtlinie feststellen konnte. Dies belegt, dass die Öko-Kontrollen eigentlich insgesamt doch ganz gut funktionieren. Es wäre sinnvoll gewesen, in einem Artikel, in dem es um angeblichen Betrug im Ökolandbau geht, diese Studie zu erwähnen. Das hätte allerdings die Luft aus dem Artikel herausgelassen. Wir halten fest, dass das Magazin mit dem Begriff „Betrug“ titelt auf der Basis eines einzigen Betrugsfalles. Man muss der Spiegel-Redaktion schon sehr wohl gesonnen sein, um diesen Titel nicht für Stimmungsmache zu halten.

Zur Rolle der Anbauverbände

Auch andere Fakten sind nicht gut recherchiert: Laut Spiegel hat die Bedeutung der Bio-Anbauverbände abgenommen, weil „die Zahl der Betriebe, die keinem Verband angeschlossen sind“ angestiegen ist. Richtig, nur die Verbandsbetriebe sind eben auch angestiegen, was die Autoren nicht wissen oder nicht erwähnen. Die folgende Abbildung zeigt den Anteil von Verbandsbetrieben und EU-Biobetrieben seit 1994:

Anteil der Verbandsbetriebe 1994 - 2013

Anteil der Verbandsbetriebe 1994 – 2013 in %

Aus der Abbildung wird deutlich, dass seit 2008 der Anteil der EU-Biobetriebe konstant bei 47% liegt. Die Darstellung im Spiegel ist somit falsch.

Nun kann man das Thema sehr viel langfristiger betrachten: Daher befragte Spiegel zusätzlich eine der ausgewiesenen Bio-Expertinnen, Ruth Bartel-Kratochvil, eine Wissenschaftlerin und Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Wien, Österreich, die sich mit dem Thema seit Jahren beschäftigt. Sie sagt „Die Bedeutung der Anbauverbände als Träger der ideellen Basis droht zu schwinden.“ Richtig ist: Mit Einführung der EU-Ökoverordnung 1992 haben die Anbauverbände die Deutungshoheit über das Konzept Ökolandbau teilweise an die EU abgegeben.

Allerdings sind die Verbände weiterhin deutlich sichtbar. So zeigt eine repräsentative Studie von Forsa von 2014, dass Demeter bei vielen Deutschen Verbrauchern als Marke bekannt und beliebt ist. Auch Bioland gehört laut einer Studie von Emnid von 2012 zu den bekanntesten Umwelt- und Soziallabeln in Deutschland. Zumindest was Marketing angeht stehen die Bioverbände sehr gut da.

Aber auch der Einfluss der Verbände auf politische Entscheidungen ist weiterhin gegeben: So arbeitet die EU-Kommission bereits seit ca. 2 Jahren an einer Totalrevision der EU-Ökoverordnung. Eine Entwurfsversion der Verordnunung wurde im März 2014 veröffentlicht und stieß bereits vorab auf Ablehnung der Anbauverbände, die stattdessen für eine moderate Überarbeitung plädierten (vgl. Kritik des BÖLW 2014). Im Laufe des Jahres schlossen sich immer mehr Landesminister und am Ende auch Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt dieser Kritik an (vgl. PM des BMEL vom 16.10.2014). Insofern kann man nicht sagen, dass die Anbauverbände keinen Einfluss als Träger der Idee mehr hätten. Der vom Spiegel erweckte Eindruck ist meines Erachtens nicht zutreffend.

Und wieder die Bio-Importe…

Und es sind auch hier wieder die Bio-Importe, die als „Krisensymptom“ herhalten müssen: So seien die Bioimporte bei Getreide „um 37 % angestiegen“. Leider sind die aktuellen Bio-Importzahlen der Agrarmarkt Information mbH in Bonn (abgesehen von einer Pressemitteilung vom 13.05.2014), nicht frei verfügbar, sonst würde schon ein Blick in die Details diese Zahl relativieren. Der Anteil der Getreide-Importe lag 2009 bei 15 %. Angesichts der guten Ernte 2009 ist dieser eher niedrige Wert nicht erstaunlich. Bei der nächsten Erhebung der Agrarmarkt Informiert mbH Bonn stieg dieser Wert im Jahr 2012 auf 17 % an. Dies wäre ein Anstieg um 2 %-Punkte. Berücksichtigt man die Rekordernte von 2009, so ist dieser Anstieg nicht ungewöhnlich. Man könnte auch an der Stelle erwähnen, dass die Importe z.B. bei Eiern und Fleisch im selben Zeitraum zurückgegangen sind , aber das soll hier nicht der Hauptkritikpunkt sein.

Für mich stellt sich zunächst die Frage, was ist die Konsequenz aus dieser Erkenntnis sein soll. Sollen wir den Landwirten in Rumänien verbieten, Ökogetreide anzubauen? Sollen wir aus der EU austreten und uns wieder zu 100 % selbst mit Biogetreide beliefern? Meinetwegen, aber woher bekommen wir dann unsere Kleidung, wer liefert unsere Möbel wenn nicht IKEA, wer stellt in Deutschland unsere Smartphones her und vor allem wie teuer werden all diese Produkte dann sein? Und wohin sollen wir unsere Autos, Traktoren und Maschinen liefern? Handel ist die Ursache für unserem Wohlstand, aber wir können dann nicht einen Wirtschaftsbereich aussparen, weil wir in diesem Bereich Netto-Importeur sind. Im übrigen werden Öko-Lebensmittel auch exportiert, was in Deutschland Arbeitsplätze in der Biobranche schafft und erhält. Auch dies erwähnt der Artikel nicht.

Importe sind auch im ökologischen Landbau erlaubt und für manche Produkte auch notwendig. Die Umweltwirkung entfaltet die ökologische Wirtschaftsweise auch in Rumänien, des weiteren gibt es gut etablierte Vermarktungsstrukturen, bei denen genau diese regionale Vermarktung gut funktioniert. Dies ignoriert der Artikel. Es ist grundsätzlich die Frage, ob wir als Konsumenten lieber regionale Produkte kaufen wollen. Im Supermarkt ist die Herkunft auch von Ökolebensmitteln gekennzeichnet und wir können auch Ökoprodukte aus der Region kaufen. Ulrich Hamm empfiehlt zu Recht eine Professionalisierung der Vermarktung in Naturkostläden in Richtung regionaler, qualitativ hochwertiger Produkte, die von kompetenten Verkäuferpersönlichkeiten vermarktet werden. Viele Naturkostläden gehen genau in diese Richtung und ca. 30 % der Bio-Umsätze werden zumindest teilweise in solchen Vermarktungsstrukturen erzielt. Der Artikel ist in diesem Punkt nicht richtig durchdacht und wiederholt nur die Argumente, die bereits in anderen Artikeln von Welt, Süddeutsche und FAZ von Anfang 2014 auch schon nicht richtig waren.

Und nochmal die Pachtdiskussion…

Einige Probleme des Ökolandbaus wie die durch Biogas-Förderung verursachten steigenden Pachtpreise sind zwar teilweise richtig dargestellt, aber nicht besonders neu. Einzelschicksale wie das von Paul Nennecke – der Bio-Landwirt aus Schleswig-Holstein, der aufgrund von verlorenem Pachtland aufgeben muss – lassen auch mich nicht kalt. Das ist schlimm und zeigt die politische Fehlsteuerung im Biogas-Sektor. Leider versäumen es die Redakteure, darzustellen, dass die Ökoprämie nicht nur in Bundesländern mit Grüner Regierungsbeteiligung, sondern in fast allen Bundesländern in den letzten Jahren angehoben wurden und werden. Dies sollte Nachteile am Pachtmarkt zumindest in einigen Regionen etwas ausgleichen.

Allerdings ist der Pachtpreis nicht nur von der Nachfrage durch Biogas-Betriebe bestimmt, sondern auch durch andere Faktoren wie Bodenfruchtbarkeit. Eine Studie von De Ponti et al. (2012) in Agricultural Systems zeigt, dass auf besonders fruchtbaren Böden, der Ertragsabstand von öko zu konventionell besonders hoch ist. D.h. wenn die Pacht hoch ist, ist eine ökologische Bewirtschaftung sehr teuer und Landwirte, die ökologisch wirtschaften stehen vor besonderen Herausforderungen. Besonders hohe Pachtpreise in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen korrespondieren mit guten Ackerstandorten und in diesen landwirtschaftlichen Gunstregionen wirtschaften auch weniger Ökobetriebe. Es ist insofern etwas komplexer als der Spiegel es darstellt. Gleichzeitig ist der Druck auf dem Pachtmarkt nicht überall gleich hoch, d.h. es gibt Regionen, wo diese Probleme nicht ganz so drastisch sind.

Zum Thema Glaubwürdigkeit: Markt und Ökolandbau

Die interessante Frage ist, wer sich beim Lesen dieses Artikels genüsslich zurück gelehnt hat, um sich zu sagen, „jaja, der Ökolandbau! Ich habe es ja schon immer gewusst: Die Idee taugt nichts und es wird nur gelogen und betrogen“. Es gibt mit Sicherheit einige Menschen, die das Konzept Ökolandbau nicht mögen und es gibt auch Leute, die halten Ökoprodukte für Luxus. Richtig ist, dass Ökoprodukte teurer sind, da mit Ihnen externe Effekte vermieden werden. Niemand ist gezwungen, Öko-Produkte zu kaufen, aber es liegen nur sehr wenige Fälle von Betrug vor, insofern ist der Titel „Bio-Betrug“ irreführend und keine Begründung für einen Glaubwürdigkeitsverlust. Der Ökolandbau unterliegt ähnlichen Marktmechanismen wie die konventionelle Landwirtschaft, das wissen die Betriebsleiter und Akteure am Markt. Haben die Redakteure des Spiegel geglaubt, man könnte mit einer Landbau-Methode die Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus schnell mal aushebeln? Bei jedem anderen politischen Thema zeigt sich der Spiegel in Wortwahl und Analyse zynisch und bissig, nur hier argumentiert die Autoren wie Alice im Wunderland?

Im Spiegel klingt dies so: „Die Ökobranche, einst Hoffnungsträger für eine ressourcenschonende Landwirtschaft, lief mit Volldampf in die Konventionalisierungs-Falle“. Was genau Konventionalisierung ist, wird nicht definiert (interessantes Thema!). Im Spiegel-Artikel wird dagegen als Beleg für diese Entwicklung die Aktiengesellschaft KTG Agrar angeführt, die in Ostdeutschland und Litauen 39.000 ha bewirtschaftete und davon 20.000 ökologisch. Aber verliert der Ökolandbau deshalb an Glaubwürdigkeit? Man sollte mal die Zahl der Aktiengesellschaften in Deutschland durchzählen und dann schauen, wer ansonsten noch so alles mit „bösen Heuschrecken-Strukturen“ arbeitet. Das Thema große Agrarinvestoren in Ostdeutschland, v.a. in Mecklenburg-Vorpommern, die am Bodenmarkt tätig sind, ist kontrovers (vgl. Bodenpolitik in Ostdeutschland). Große Betriebe sind insofern kein exklusives Problem des Ökolandbaus. Eine vernünftige Darstellung des Themas Konventionalisierung wäre eigentlich interessant und sinnvoll, in dem Artikel misslingt dies leider vollkommen. Und wer über den Kapitalismus im Allgemeinen diskutieren will, sollte dies vielleicht nicht als erstes am Thema Ökolandbau festmachen.

Fazit

Journalismus muss zuspitzen und für ein Thema ist idR. wenig Platz in einer Zeitung. Trotzdem brauchen wir für eine rationale Agrardebatte eine sachlich korrekte und abgewogene Agrarberichterstattung, die weder die Linie des Bauernverbandes glorifiziert, noch irreführende Bilder zum Thema Landwirtschaft und Ökolandbau im Speziellen entwirft. Erst, wenn die Bürger die Realität in der Landwirtschaft verstehen, können sie beurteilen, ob die Politiken in Brüssel, Berlin und den Landeshauptstädten effizient und zielgerichtet sind. Es gibt noch Zeitungen, die einen Fachredakteur für Agrarfragen haben und deren Berichterstattung entsprechend kenntnisreich ist. Hier sind positiv hervorzuheben Carola Böse-Fischer von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) oder Jost Maurin von der Tageszeitung. Es reicht eben nicht, wenn man als Journalist ab und zu aufs Land fährt und staunt.

Mich ärgert an dieser Art von Artikeln, dass sie vermutlich den einen oder anderen Bio-Landwirt verunsichern, die diese Prozesse nicht kontrollieren können und andererseits gute Arbeit leisten. Diese Art der Berichterstattung stellt die Ziele des Ökolandbaus und die Realität der Betriebe falsch dar und diskreditiert die Idee der ökologischen Landwirtschaft!

Quellen:

Gambelli, D., Zanoli, R., Solfanelli, F., Dabbert, S., Lippert, C. and Zorn, A. 2012. Modelling of Certification Systems – Report on economic modelling results and actions to increase efficiency and costs effectiveness of inspection procedures, Report D 20 of the research project ‘Economic Analysis of Certification Systems in Organic Food and Farming (CERTCOST)’, University Hohenheim.

Gambelli, D., F. Solfanelli, R. Zanoli, A. Zorn, C. Lippert und S. Dabbert (2014): Non-compliance in organic farming: A cross-country comparison of Italy and Germany, Food Policy, 49 (2): pp. 449–458, doi:10.1016/j.foodpol.2014.05.012

Advertisements

Schlagwörter: , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: