Welternährung und Ökolandbau

In Berlin wurde am Mittwoch, den 15.Mai 2013 beim Rentenbank-Symposium „Sicherung der Welternährung bei knappen Ressourcen“ die Studie „Ökologische Landwirtschaft als ein Baustein zur Sicherung der Welternährung? – Eine kritische Bestandsaufnahme und ökonometrische Analyse“ vorgestellt. Die Studie steht in einer Reihe anderer Studien, die sich mit den Auswirkungen von Europäischer Landwirtschaft und europäischem Konsum auf die Welternährungs-Situation, die von der landwirtschaftlichen Rentenbank im Jahr 2012 gezielt gefördert wurden. Die Prognosen zum weltweiten Bevölkerungswachstum und zu veränderten Konsummustern in Schwellenländern legen nahe, dass auch die weltweite Produktion von Nahrungsmitteln gesteigert werden muss. So geht der Bericht „How to feed the world 2050“ der Food and Agricultural Organization der UN (FAO) von einer Steigerung der Lebensmittelproduktion bis 2050 um 70% aus. Die Anzahl in extremer Armut lebender Menschen liegt laut FAO schon heute bei 1,4 Mrd., die Anzahl der chronisch unterernährten Menschen beziffert die FAO auf ca. 870 Mio., d.h. etwa jeder achte Mensch weltweit. Andererseits gibt es weltweit dramatische Umweltprobleme wie Verschmutzung von Wasser, Erosion und Verlust von landwirtschaftlich nutzbaren Böden oder Verlust von Biodiversität. Gesucht wird daher eine Landbau-Methode, die einerseits Erträge sicherstellt und den Landwirten in Entwicklungsländern eine Marktperspektive bietet und andererseits auch den Herausforderungen im Bereich Umwelt begegnet. Eine Landbau-Methode muss gleichzeitig auch von Kleinbauern ohne Bildungshintergrund adaptiert werden können, da der größte Anteil von Landwirten in kleinen Substanz- oder Teilsubsistenz-Betrieben wirtschaftet. Die Frage, ob der Ökolandbau eine solche Methode ist, wird jedoch sehr kontrovers diskutiert, da es v.a. in der Politik wenig Einigkeit über die Wirkungen dieses Systems gibt.

Bauernmarkt in Südniedersachsen

Bauernmarkt in Südniedersachsen

Die Studie unternimmt im ersten Teil eine Literatursichtung zu Ertragsvergleichen von ökologischen und konventionellen Systemen. Es zeigt sich, dass die Literatur zu Ertragsvergleichen kein ganz eindeutiges Bild ergibt. So sorgte eine Studie von Badgley et al. (2007) für Aufruhr, da die Autoren mit Hilfe einer Meta-Analyse zeigen, dass Erträge in Entwicklungsländern von ökologischen Anbausystemen höher sind als in konventionellen Systemen. Allerdings stellt sich die Frage, ob „konventionell“ hier im Sinne einer Landwirtschaft basierend auf chemischen Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln definiert ist, oder einfach nur bedeutet, dass keine besonderen Betriebsmittel eingesetzt werden. Die Studie wurde in der Folge von dem Autoren-Team de Ponti et al. (2012) für die Auswahl der Studien kritisiert. Die Studie von de Ponti et al. zeigt, dass der Ökolandbau im Durchschnitt niedrigere Erträge erzielt, zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch Seufert et al. (2012). Insofern kann die Frage nicht als vollständig beantwortet gelten, ein methodisches Problem einer solchen Meta-Analyse besteht zweifellos in der Auswahl der Einzelvergleiche, die für die Analyse herangezogen werden. Es erscheint daneben interessant, die Wirkung des Ökolandbaus im Hinblick auf eine möglicherweise erhöhte Wassereffizienz zu untersuchen. Diese Frage wäre v.a. von den Pflanzenbauwissenschaften und den Bodenwissenschaften zu beantworten.

Für die vorliegende Studie liegt der Fokus auf der Frage, welche Einflussfaktoren die Ausbreitung des Ökolandbaus beeinflussen. Basierend auf den Daten von FiBL und IFOAM (World of Organic Agriculture 2013, sowie vorherige Bände) wird untersucht, was die Ausbreitung des Ökolandbaus auf nationaler Ebene beeinflusst. Gewählt wird ein ökonometrisches Modell mit einer Optimierung mit Hilfe der Kleinsquadratmethode (OLS).

Die Modellierung zeigt, dass es deutliche Unterschiede zw. Industrie- und Entwicklungsländern bei der Verbreitung und Wirkung des Ökolandbaus gibt. Insgesamt ist der Ökolandbau sehr stark durch die Märkte in der EU und den USA getrieben. Die EU und die USA haben weltweit einen Marktanteil von 96% am Weltmarkt, während jedoch 80% der ökologischen Landwirte in Entwicklungsländern wirtschaften. Ein großer Teil der weltweiten Ökoproduktion wird somit gehandelt. Der Ökolandbau bereitet sich in Staaten mit einer besonders guten Handelsinfrastruktur aus. Dies zeigt die enge Marktanbindung des ökologischen Anbaus, was aus entwicklungspolitischer Perspektive ein großer Vorteil sein kann. Die Modell-Indikatoren deuten auch darauf hin, dass der Ökolandbau sich in politisch stabilen Staaten besser entwickelt.

Daneben nimmt der Ökofläche in Industrieländern mit einer hohen Intensität der konventionellen Landwirtschaft ab, was die Erkenntnisse anderer Studien bestätigt und mit den Opportunitätskosten der Umstellung begründet werden kann. Der Ökolandbau sich in Staaten mit einem hohen Anteil von Entwicklungshilfe in der Landwirtschaft ausbreitet. Dies zeigt, dass der Ökolandbau auch als Methode zur Entwicklungshilfe genutzt wird.

Schließlich zeigt die Studie, dass es keinen statistischen Zusammenhang zwischen dem Wachstum der Ökofläche und der Produktivitätswachstum der landwirtschaftlichen Sektoren weltweit gibt. Der Vorwurf, dass Ökolandbau schädlich für die Welternährung und die Produktivität der Landwirtschaft ist, kann somit nicht belegt werden. Schließlich beeinflussen die gesetzlichen Regulierungen die Ausbreitung des Ökolandbaus in Entwicklungsländern deutlich positiv. D.h. wenn es einen gesetzlichen Standard zum System Ökolandbau sowie gesetzlich geregelte Kontrollen gibt, so wächst der Ökolandbau.

Es gibt weiterhin viele offene Frage, die den Beitrag des Ökolandbaus zur Welternährung betreffen:

1.) Ertrag: Es erscheint zunächst plausibel anzunehmen, dass auf Ökobetrieben etwas niedrigere Erträge erzielt werden als auf konventionellen Betrieben, die chemische Düngemittel einsetzen. Allerdings zeigt die Studie von Bagdley et al, (2007), dass dies im Einzelfall auch anders sein kann. Ein Grund könnte darin liegen, dass „konventionell“ in manchen Entwicklungsländern und Regionen bedeutet, dass überhaupt keine Betriebsmitteln eingekauft werden. In so einem Fall kann der Ökolandbau definitiv eine Chance und eine Verbesserung gegenüber einem Low-Input-Systems sein. Daneben erscheint es sinnvoll, die mögliche Wassereffizienz des Ökolandbaus zu untersuchen. Gerade diese Frage kann jedoch kompetent von Experten der Pflanzenbauwissenschaften beantwortet werden.

2.) Ökologische Wirkung: Auf die weltweiten Umweltprobleme wurde hingewiesen. Für eine volkswirtschaftliche Bilanz ist es wichtig, den Umweltnutzen des Ökolandbau mit einzubeziehen bzw. die Umweltschäden der konventionellen Landwirtschaft „in Rechnung“ zu stellen, erst dann wäre ein volkswirtschaftlicher Vergleich von Systemen angemessen.

3.) Adaptionsfähigkeit eines Systems: Wenn möglichst viele Landwirtinnen und Landwirte in Entwicklungsländern von entwicklungspolitischen Maßnahmen profitieren sollen, so müssen Beratung und Entwicklungshilfeprojekte so gestaltet sein, dass Landwirtinnen/Landwirte diese Anbausysteme anwenden können. Der Ökolandbau dürfte diesbezüglich anspruchsvoll sein, da man sich mit Dingen wie Fruchtfolge, Nützlingen oder Kompost beschäftigen muss. Andererseits sind dies Inputs, die hauptsächlich Wissen erfordern und nicht den Einkauf von Betriebsmitteln. Dies kann ein Vorteil sein. Es besteht insgesamt ein großer Konsens darüber, dass Bildung für die Landwirtschaft in Entwicklungsländern die effektivste Maßnahmen gegen Hunger sein können.

4.) Die Rolle der Märkte: Die Studie zeigt, dass der Ökolandbau eine gute Marktanbindung hat. Dies kann für Betriebe in Entwicklungsländern eine Chance sein. Es birgt jedoch gleichzeitig Risiken, da „exportierende“ Betriebe vom Weltmarktgeschehen abhängig sind. Viele Entwicklungsökonomen weisen darauf hin, dass Märkte zunächst als Chance zu betrachten sind. Insofern könnte auch dies ein Vorteil des Ökolandbaus sein. Es erscheint dabei jedoch wichtig, auch auf eine Entwicklung lokaler und nationaler Märkte hinzuwirken, da dies einem Betrieb verschiedene Absatzmärkte ermöglicht. Im Moment wird das Geschehen stark von den Industrieländern dominiert, allerdings gibt es immer wieder einzelne gelungene Beispiele, für lokale Ökovermarktung.

An der Studie arbeiteten B. Heinrich, N. Würriehausen, K. Hernández Villafuerte, S. Lakner und S. von Cramon-Taubadel mit.

Literatur:

Badgley, C., J. Moghtader, E. Quintero, E. Zakem, M.J. Chappell, K. Avilés-Vázquez, A. Samulon & I. Perfecto (2007): Organic agriculture and the global food supply, Renewable Agriculture and Food Systems, Band 22, Nr. 2; S. 86–108

De Ponti, T., B. Rijk, & M.K. van Ittersum (2012): The crop yield gap between organic and conventional agriculture, Agricultural Systems, Band 108, S. 1-9

Food and Agricultural Organization (FAO) (2009): How to feed the world in 2050, Report, Food and Agricultural Organization (FAO), Rom, Italien

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8 Antworten to “Welternährung und Ökolandbau”

  1. Wilhelm Klümper Says:

    „Für eine volkswirtschaftliche Bilanz ist es wichtig, den Umweltnutzen des Ökolandbau mit einzubeziehen bzw. die Umweltschäden der konventionellen Landwirtschaft ‚in Rechnung‘ zu stellen“
    Diese Formulierung trifft meines Erachtens unzulässige Annahmen über die Vorzeichen der Differenz von privaten und sozialen Grenzkosten in den beiden Systemen.
    Es sind durchaus Annahmen denkbar, unter denen die sozialen Grenzkosten im Ökolandbau höher sind, vor allem dann, wenn die Ertragseinbußen zu vermehrter Landnutzungsänderung führen.

    Abgesehen davon, wie die Grenzkosten momentan aussehen, ist es wahrscheinlich, dass die sozialen Grenzkosten des Ökolandbaus mit zunehmender Ausbreitung deutlich steigen, sollte die Hypothese der Ertragseinbußen generell zutreffend sein (Dort wo Ertragseinbußen nicht vorhanden oder klein sind, wird eher umgestellt).
    Insofern ist es m.E. wichtig zu erwähnen, dass ausgehend von der Beurteilung des Status Quo und marginaler Abweichungen davon keine Rückschlüsse auf eine generelle Überlegenheit des Ökolandbaus zulässig sind (Diese Schlüsse werden auch nicht gezogen, jedoch schützt eine explizite Distanzierung von solchen Schlussfolgerungen davor, dass in bestimmten Formen der Ladwirtschaft neue Patentrezepte für die Welternährung gesehen werden).

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    • Sebastian Lakner Says:

      Die von Dir skizzierte Annahme ist denkbar, m.E. aber nicht plausibel. Wenn man sich die Literatur zur Umweltwirkung des Systems Ökolandbau ansieht, deutet vieles darauf hin, dass die Umweltwirkungen des Ökolandbaus bei verschiedenen Indikatoren günstiger ausfallen. D.h. die Literatur stützt die im Artikel getroffene Annahme. Grundsätzlich hast du Recht: Man muss dies im Einzelfall und auf die spezifische Region bezogen vorurteilsfrei untersuchen und berücksichtigen, ich glaube in diesem Punkt sind wir uns einig.

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  2. Wilhelm Klümper Says:

    Es geht mir nicht um die direkte Umweltwirkung auf den ökologisch bewirtschafteten Flächen sondern um Gleichgewichtseffekte. Empirisch ist dieser Mechanismus aber wahrscheinlich sehr schwer fassbar. Wenn es dir bekannte empirische Studien gibt, die diesen Mechanismus untersuchen bzw. berücksichtigen, würde mich das sehr interessieren!

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    • Sebastian Lakner Says:

      Es gibt einen theoretischen Artikel darüber von Ahrens, Lippert und Rittershofer 2000 in der Agrarwirtschaft. Wir man das empirisch misst ist mir unklar, das dürfte recht anspruchsvoll sein. Theoretisch ist dies auch mit einer Effizienzanalyse möglich.
      Allerdings ist mir ehrlich gesagt nicht ganz klar, warum der soziale Grenznutzen des Ökolandbaus nicht höher sein sollte, wenn man Umweltleistungen berücksichtigt.

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  3. Wilhelm Klümper Says:

    Weil die „Umweltleistung“ darin bestehen könnte, dass aufgrund der Ertragseinbußen Preisanreize entstehen, die irgendjemanden dazu veranlassen, mehr Regenwald abzuholzen. Ob es diesen Zusammenhang gibt und in welchem Ausmaß, ist eine empirische Frage, wenn auch eine äußerst schwierig zu beantwortende.

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    • Sebastian Lakner Says:

      Ökolandbau führt mittelbar zur Abholzung von Regenwäldern…: Well, das ist sehr zugespitzt, normalerweise hört man diese Argumente von ganz andere Seite. Anyway, in einem solchen Szenario müsste man dann zusätzlich schauen, von welchen anderen globalen Effekten neben dem Ökolandbau Preisanreize ausgehen: Biokraftstoffe, Veredelungswirtschaft und Futtermittel-Exporte in die Industrieländer sowie weitere Fundamentaldaten der Preisbildung auf den internationalen Märkten.
      Wenn man eine solche Bestimmungsgleichung für den Weltmarktpreis (oder den lokalen Preis) formuliert, dann spricht einiges dafür, dass die genannten Faktoren einen weitaus größeren Preiseffekt ausüben und dass vom Ökolandbau ein Preisanreiz im homöopatischen Bereich ausgehen, wenn überhaupt. Wir haben ja gezeigt, dass der Ökolandbau sich nicht systematisch auf die Produktivität auswirkt, insofern halte ich diese Argumentation nicht für stichhaltig.
      Daneben wäre meine Argumentation ja die, dass man mit dem Ökolandbau unter bestimmten Umständen Ertragssteigerungen im Vergleich zu Low-Input-Verfahren in Entwicklungsländern erzielen kann. Es geht nicht darum, global mal eben schnell (und politisch gefördert) 20% von Brasilien auf Ökolandbau umzustellen, das würde nicht funktionieren. Es geht eher darum, zu wissenschaftlich zu untersuchen, für welche Regionen und für welche Betriebstypen und auch für welche Umweltprobleme der Ökolandbau eine Lösung darstellt. Und diese Antwort können wir nicht von Göttingen aus in einer Studie „aus der Vogelperspektive“ geben.

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      • Wilhelm Klümper Says:

        Habs gewusst, dass das provozieren würde…

        „in einem solchen Szenario müsste man dann zusätzlich schauen, von welchen anderen globalen Effekten neben dem Ökolandbau Preisanreize ausgehen: Biokraftstoffe, Veredelungswirtschaft und Futtermittel-Exporte in die Industrieländer sowie weitere Fundamentaldaten der Preisbildung auf den internationalen Märkten“

        Nein, ich denke, das müsste man nicht. Man könnte einfach ceteris paribus rechnen. Es sei denn, die c.p.-Annahme ist nicht gerechtfertigt, aber ich wüsste nicht, warum sie das nicht sein sollte. Das wird doch nicht strukturell Angebot und Nachfrage beeinflussen, sondern nur nachgefragte und angebotene Mengen.

        „Wir haben ja gezeigt, dass der Ökolandbau sich nicht systematisch auf die Produktivität auswirkt“.

        Die Debatte ist noch nicht durch. Das würde bedeuten, dass es so manche Produktionssysteme gibt, in denen die Grenzproduktivität selbst der ersten Einheit synthetischen Düngers oder Pestizids null oder negativ wäre, eine kühne Annahme.

        Zum letzten Absatz meine Zustimmung. Teilnehmer im Diskurs von außerhalb der Wissenschaft neigen zur Dichotomisierung, deshalb kann man die limitierte Reichweite seiner Schlussfolgerungen gar nicht genug betonen.

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      • Sebastian Lakner Says:

        Naja, manchmal muss man provozieren, um den Punkt klar zu kriegen… Ist hier m.E. nicht stichhaltig. Die Argumentationskette Mindererträge => Preisanreize => Druck am Bodenmarkt Richtung Regenwald macht keinen Sinn. Wenn substanziell höhere Erträge oder ein höherer Umsatz erzielbar wäre, dann würden die Betriebe einfach auf konventionelle Landwirtschaft umstellen. D.h. auch hier gilt das ökonomische Prinzip: Betriebe werden die Vorteile schon abwägen, zumal es international kaum Förderung des Ökolandbaus gibt.
        @ceteris paribus: Das wäre eine partielle Betrachtung. Das kann man schon machen, um zu sehen, ob es einen Zusammenhang gibt. Aussagekräftiger ist jedoch eine Gleichung, die alle Faktoren berücksichtigt, auch weil die Biokraftstoff-Nachfrage weltweit schon substanziell ist.
        @Produktivität vs. Ökolandbau: Wir können keineswegs in Anspruch nehmen, das Problem ein für alle Mal geklärt zu haben, im Gegenteil. Unsere Studie ist in diesem Punkt nur eine partielle Betrachtung. D.h. Auch hier müsste man den Einfluss verschiedener Faktoren auf die Produktivität schätzen, um eine Gleichung richtig zu spezifizieren.

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